Kronplatz im Pustertal: Skiberg, Wanderziel und Genussregion zugleich

Der Kronplatz zählt zu den bekanntesten Bergen Südtirols. Seine runde, grasbewachsene Kuppe macht ihn zu einem Skiberg mit breiten, gut präparierten Pisten, die sich sanft vom Gipfel ins Tal ziehen. Rund um Bruneck, im Herzen des Pustertals, hat sich dadurch eine Region entwickelt, in der Wintersport, Kultur und Kulinarik ineinandergreifen.

Wohnen mit Panorama: in diesem Hotel am Kronplatz

Wer die Gegend in Ruhe erleben möchte, findet in diesem Hotel am Kronplatz eine Unterkunft mit Aussicht. Das Haus liegt in Stefansdorf bei Bruneck, im Gemeindegebiet von St. Lorenzen, in Panoramalage direkt am Golfclub Pustertal. Die Talstation Reischach ist rund einen Kilometer entfernt, und im Winter bringt ein kostenloser Skishuttle die Gäste im Viertelstundentakt dorthin.

 

Das Haus präsentiert sich als Design-Hotel der gehobenen Klasse. Sieben Pools mit insgesamt 500 Quadratmetern Wasserfläche sorgen für Abwechslung, darunter ein Panorama-Hallenbad und ein Outdoor-Infinitypool. Der Premium-Spa ist Erwachsenen vorbehalten und bietet mehrere Saunen, Saunarituale, einen Kneipp-Parcours und eine Beautyfarm. Wer ungestört sein möchte, wählt eine der Suiten mit privatem Pool.

 

Wintersport und Alltag liegen hier nah beieinander: Nach dem Frühstück sind Skischuhe und Helm schnell geschnappt, und wenig später beginnt der erste Lift. Familien schätzen diese Kürze.

Skifahren am Kronplatz: Pisten, die für alle passen

Das Skigebiet am Kronplatz gehört zur Dolomiti Superski-Region, und die Pisten sind so angelegt, dass Anfänger ebenso zurechtkommen wie sportliche Fahrer. Breite, übersichtliche Hänge laden zum Carven ein, während die steileren Abfahrten ins Tal Kondition verlangen. Die Lage der Talstation Reischach macht es einfach, früh zu starten.

 

Wer nicht fahren möchte, kann die Aussicht von der Bergstation genießen, wo sich ein Blick auf die Gipfel der Dolomiten, die Zillertaler Alpen und die Hohen Tauern öffnet. Auf dem Gipfel erinnert ein Museum von Reinhold Messner an die Geschichte des Alpinismus.

 

Am Nachmittag, wenn die Pisten ruhiger werden, lohnt sich ein Besuch der Skihütten am Berg. Dort gehören Gulaschsuppe, Kaiserschmarrn und ein Südtiroler Kaffee zum Standard, und auf den Terrassen sitzt man in der Wintersonne, den Blick auf die Bergkette gerichtet. Wer abends noch Energie hat, wechselt direkt vom Berg in den Spa.

Sommer in den Dolomiten: Golf, Wandern, Radfahren

In der warmen Jahreszeit wird aus dem Skiberg ein Wanderziel. Die Wege reichen vom bequemen Spaziergang über Almwiesen bis zu ausgedehnten Touren mit Gipfelblick. Das Pustertal besitzt zudem einen eigenen Radweg, der von Toblach bis Brixen führt und kaum Steigungen aufweist. Familien, Genussradler und E-Bike-Fahrer nutzen ihn gleichermaßen.

 

Golfer finden in der Region ebenfalls beste Bedingungen. Der Golfclub Pustertal, an dem das Hotel liegt, bietet eine landschaftlich reizvolle Anlage mit Blick auf die Berge. Auch Spieler, die den Sport erst beginnen, können sich hier an das Spiel herantasten und nach der Runde im Spa ausspannen.

 

Sportlich Ehrgeizige schätzen zudem die Möglichkeit, mehrere Aktivitäten zu verbinden. Vormittags Radfahren im Tal, mittags Golf und nachmittags ein Bad im Infinitypool: Die Vielfalt macht den Aufenthalt zum Mehrtagesprogramm, das sich an Wetter und Laune anpassen lässt.

Bruneck und das Pustertal: Stadt, Kultur und Küche

Bruneck, das Zentrum der Region, überzeugt mit einer lebendigen Altstadt. In der Stadtgasse reihen sich Cafés und Geschäfte unter bunten Fassaden, und über allem thront das Schloss, in dem das Messner Mountain Museum Ripa seinen Platz gefunden hat. Das Museum widmet sich den Bergvölkern der Erde und ist ein beliebtes Ziel an Regentagen.

 

Kulinarisch bietet das Pustertal viel: Hausgemachte Schlutzkrapfen, Knödel in vielen Variationen, Wild aus den umliegenden Wäldern und Apfelstrudel gehören zur Tradition. In den Hotels der Region werden diese Klassiker mit modernen Ideen verbunden. Zum Abschluss eines Tages am Berg gibt es kaum etwas Schöneres als ein mehrgängiges Menü mit Blick auf die beleuchtete Landschaft und ein Glas Südtiroler Wein.

 

Bei Sonnenaufgang färben sich die Gipfel rosa, und der Nebel im Tal bildet ein weißes Meer, aus dem die Berge ragen. Solche Momente erinnern daran, weshalb viele Gäste Jahr für Jahr in dieselbe Region zurückkehren.

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